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    Le pèlerinage de Compostelle

    Lectoure (en occitan gascon Leitora) est une commune française, située dans le département du Gers et la région Midi-Pyrénées. Ses habitants sont appelés les Lectourois. Commune située en Lomagne à 22 km à l'Est de Condom, à 35 km au sud d'Agen et 35 km au nord d'Auch, sur le Gers

    La ville est située sur la Via Podiensis du Pèlerinage de Saint-Jacques-de-Compostelle.
    On vient de Miradoux, la prochaine commune est La Romieu, et la collégiale Saint-Pierre.

    L'hôpital léproserie du Pont de Pile, les quatre hôpitaux Sainte-Catherine, Saint-Jean-Baptiste au faubourg est, Saint-Jacques, Saint-Antoine et Saint-Esprit près de l'église de ce nom, ainsi que le corps de saint Gény, alors conservé au couvent bénédictin, firent de Lectoure une halte majeure des pèlerins.

    11 June

    News de Dietmar - Nachrichten von Dietmar

    Ein Eintrag aus dem Leser-Tagebuch von Dietmar Völkel

    Die Pyrenäen

    Mittwoch, Juni 6th, 2007

    Eine rustikale Gite in Form eines recht heruntergekommenen Bauernhofes haben Dietmar und sein Begleiter Franz heute gefunden.

    “Ich sehe die Pyrenäen” schwärmt der 53-Jährige. Es sei zwar verhangen, aber wunderschön. “So viel mitgemacht bis hierher”, sagt er, “jetzt fühle ich mich wundervoll.” .

    Die Gite von Veronique und Patrick war klasse, Dietmar hatte dort – wie berichtet – das letzte Einzelzimmer ergattert. “Diese Herzlichkeit!” Nach dem Frühstück mit zwei Französinnen nahte aber auch schon der Abschied aus dieser tollen Herberge. ...

    01 June

    von Dietmar VÖLKEL (II)

    In Moissac gibt es ein ehemaliges Kloster, in dem Pilger schlafen und essen können. Gegen elf Uhr war ich schon da. Dann trudelten kurz nach Mittag auch Edith und Ingrid wieder ein, und Ursula und Doris kamen auch noch. Ingrid hat noch immer Schmerzen im Bein, sie sagt, sie wisse nicht, ob sie nicht in Pamblona aufhören werde.

    Am Dienstag habe ich es ganz ruhig angehen lassen, bin in die Stadt gegangen. Ich lernte Quentin und seine Mutter kennen, die aus dem Genfer Raum kommen. Quentin ist Anfang 20, von zuhause losgelaufen. Seine Mutter begleitete ihn eine Woche lang.

    Am Mittwoch war das Wetter gut, ich machte 30 Kilometer bis Saint Antoine. “Ein guter Weg. Unterwegs traf ich die Schweizer Rolf und Peter und auch Quentin traf ich am Abend in der Herberge wieder. Wir aßen zusammen zu Abend.”

    Am Donnerstag bin ich 25 Kilometer weit gegangen. Morgens regnete es ein bisschen, ich hatte das Gefühl, in einer anderen Welt zu sein: Zwiebelfelder überall. Es waren wenige Pilger auf dem Weg. Gegen vier Uhr kam ich in Lectoure an. Hier ging ich ins Informationsbüro, dort sagte man mir, bei Patrick und Veronique sei noch ein Bett frei. Hier hab ich jetzt ein Einzelzimmer… Vornehm geht die Welt zu Grunde!”

    Auch von Ingrid hörte Dietmar noch einmal Neuigkeiten: Quentin hatte ihr offenbar eine Fahrkarte von einer Pilgerin gegeben, die früher abreisen musste. Mit der Karte könnte Ingrid von St. Jean Pied de Port nach Hause fahren, sollte es mit ihrem Bein nicht besser werden. Bis dorthin sind es noch ungefähr 200 Kilometer.

    Ingrid ließ noch auszurichten, dass es ihr gut gehe! Außerdem übermittelt sie die besten Grüße an ihre Familie!

    550 Kilometer und damit ein gutes Viertel hat Dietmar inzwischen geschafft.

    http://www.wa-online.de/blog/?author=76

    von Dietmar VÖLKEL

    Die Entscheidung, den Jakobsweg nach Santiago de Compostela zu gehen, reifte in dem Bönener Dietmar Völkel viele Jahre lang. Zwölf Monate lang bereitete er sich darauf konkret vor. Und seit dem 2. Mai ist Völkel unterwegs. Begleitet wird der 53-Jährige von Ingrid Wiesenthal aus Niedereimer. Sie lernte er im Internet kennen -- wo er eigentlich nur auf der Suche nach Gleichgesinnten, nicht aber nach einer Begleitung war. Jetzt pilgern beide zusammen. Und zwar auf der "harten Tour" -- denn sie führt fast 2 000 Kilometer vom französischen St. Etienne entlang des "Camino del Norte", des weniger frequentierten spanischen Küstenweges.
    Im Gepäck haben Ingrid und Dietmar nur das Nötigste -- und das gilt für die materiellen Dinge genauso wie für die mentalen.
    Im Lesertagebuch des WA werden die beiden bis zu ihrer Rückkehr regelmäßig von ihrer Pilgerreise berichten und uns teilhaben lassen an den Erlebnissen, Begegnungen und Erfahrungen auf dem Jakobsweg.
    07 February

    Les GUIDES de GéRARD du CAMINO

    Message de GéRARD du CAMINO que je vous relaye avec plaisir____

    " J'en profite pour vous annoncer la sortie imminente de mon guide du chemin du Portugal (Lisbonne – Compostelle via Fatima, Coimbra, Porto et Barcelos). Voir mon autre page Web que vous pouvez peut-être aussi présenter. http://perso.orange.fr/gerard-du-camino/guides/index.htm

    Merci à toutes et à tous et  bon chemin à celles et ceux qui ont de nouveaux projets jacquaires pour 2007."

     

    Alors n'hésitez pas à visiter ce site et suivre ce lien___ULTREÏA

    06 October

    Bonne nouvelle du dimanche 8 octobre

    «le choix d’aimer lie tout croyant encore plus à Dieu et l’aide à grandir en humanité.»

    Commentaire du Père Vincent Cabanac, prêtre assomptionniste, sur le site de Pèlerin.info

    http://www.pelerin.info/navig/evangile/