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June 27 Dernière note de musique
June 11 News de Dietmar - Nachrichten von DietmarEin Eintrag aus dem Leser-Tagebuch von Dietmar Völkel Mittwoch, Juni 6th, 2007
Eine rustikale Gite in Form eines recht heruntergekommenen Bauernhofes haben Dietmar und sein Begleiter Franz heute gefunden.
“Ich sehe die Pyrenäen” schwärmt der 53-Jährige. Es sei zwar verhangen, aber wunderschön. “So viel mitgemacht bis hierher”, sagt er, “jetzt fühle ich mich wundervoll.” .
Die Gite von Veronique und Patrick war klasse, Dietmar hatte dort – wie berichtet – das letzte Einzelzimmer ergattert. “Diese Herzlichkeit!” Nach dem Frühstück mit zwei Französinnen nahte aber auch schon der Abschied aus dieser tollen Herberge. ... June 07 APPARITION de ST JOSEPH à COTIGNAC (1660)Le 21 février 1660, en route pour Saint Jean de Luz où il devait épouser le 9 juin suivant Marie-Thérèse infante d'Espagne, le roi Louis XIV s'arrêta à Cotignac pour témoigner sa reconnaissance à Notre-Dame de Grâces à qui il devait sa naissance. Le 7 juin 1660, après la rencontre des rois de France et d'Espagne sur la frontière commune, Marie-Thérèse entra en France pour devenir l'épouse de Louis XIV comme l'avait prévu le traité des Pyrénées qui ainsi rétablissait la paix entre les deux pays et dans la France elle-même. La pierre est lourde, huit hommes pourront à peine la déplacer; comment Gaspard la soulèverait-il ? Mais le vénérable vieillard, comme disent les récits de l'époque, réitère son ordre. Le berger obéit déplace le rocher, et découvre une eau fraîche qui commence à ruisseler. Il boit aussitôt avec avidité. Lorsqu'il se relève, l'apparition a déjà disparu. Sans plus attendre, Gaspard Ricard va porter la nouvelle au village, et les curieux arrivent. Trois heures après l'événement en un lieu que tous savent être dépourvu de source, une eau abondante s'écoule. June 05 L'imitation de Jésus-ChristL’imitation de Jésus-Christ consiste aussi à se confier à la Vierge Marie, à se remettre comme lui dans ses mains comme un petit enfant car « Jésus Christ a donné plus de gloire à son Père par la soumission qu’il a eue à sa Mère pendant trente année, qu’il ne lui en eût donné en convertissant toute la terre par l’opération des plus grandes merveilles. Oh ! qu’on glorifie hautement Dieu quand on se soumet, pour lui plaire, à Marie, à l’exemple de Jésus-Christ, notre unique modèle ! » Saint Louis-Marie Grignion de Montfort June 01 von Dietmar VÖLKEL (II)In Moissac gibt es ein ehemaliges Kloster, in dem Pilger schlafen und essen können. Gegen elf Uhr war ich schon da. Dann trudelten kurz nach Mittag auch Edith und Ingrid wieder ein, und Ursula und Doris kamen auch noch. Ingrid hat noch immer Schmerzen im Bein, sie sagt, sie wisse nicht, ob sie nicht in Pamblona aufhören werde.
Am Dienstag habe ich es ganz ruhig angehen lassen, bin in die Stadt gegangen. Ich lernte Quentin und seine Mutter kennen, die aus dem Genfer Raum kommen. Quentin ist Anfang 20, von zuhause losgelaufen. Seine Mutter begleitete ihn eine Woche lang.
Am Mittwoch war das Wetter gut, ich machte 30 Kilometer bis Saint Antoine. “Ein guter Weg. Unterwegs traf ich die Schweizer Rolf und Peter und auch Quentin traf ich am Abend in der Herberge wieder. Wir aßen zusammen zu Abend.”
Am Donnerstag bin ich 25 Kilometer weit gegangen. Morgens regnete es ein bisschen, ich hatte das Gefühl, in einer anderen Welt zu sein: Zwiebelfelder überall. Es waren wenige Pilger auf dem Weg. Gegen vier Uhr kam ich in Lectoure an. Hier ging ich ins Informationsbüro, dort sagte man mir, bei Patrick und Veronique sei noch ein Bett frei. Hier hab ich jetzt ein Einzelzimmer… Vornehm geht die Welt zu Grunde!”
Auch von Ingrid hörte Dietmar noch einmal Neuigkeiten: Quentin hatte ihr offenbar eine Fahrkarte von einer Pilgerin gegeben, die früher abreisen musste. Mit der Karte könnte Ingrid von St. Jean Pied de Port nach Hause fahren, sollte es mit ihrem Bein nicht besser werden. Bis dorthin sind es noch ungefähr 200 Kilometer.
Ingrid ließ noch auszurichten, dass es ihr gut gehe! Außerdem übermittelt sie die besten Grüße an ihre Familie!
550 Kilometer und damit ein gutes Viertel hat Dietmar inzwischen geschafft. von Dietmar VÖLKELDie Entscheidung, den Jakobsweg nach Santiago de Compostela zu gehen, reifte in dem Bönener Dietmar Völkel viele Jahre lang. Zwölf Monate lang bereitete er sich darauf konkret vor. Und seit dem 2. Mai ist Völkel unterwegs. Begleitet wird der 53-Jährige von Ingrid Wiesenthal aus Niedereimer. Sie lernte er im Internet kennen -- wo er eigentlich nur auf der Suche nach Gleichgesinnten, nicht aber nach einer Begleitung war. Jetzt pilgern beide zusammen. Und zwar auf der "harten Tour" -- denn sie führt fast 2 000 Kilometer vom französischen St. Etienne entlang des "Camino del Norte", des weniger frequentierten spanischen Küstenweges.
Im Gepäck haben Ingrid und Dietmar nur das Nötigste -- und das gilt für die materiellen Dinge genauso wie für die mentalen. Im Lesertagebuch des WA werden die beiden bis zu ihrer Rückkehr regelmäßig von ihrer Pilgerreise berichten und uns teilhaben lassen an den Erlebnissen, Begegnungen und Erfahrungen auf dem Jakobsweg. |
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